16. Mai 2007

Frieden mit sich selbst

die ruhe der nacht gedanken bringt
gedanken der qual
gedanken der lust
gedanken der liebe
gedanken des leids
gedanken der sehnsucht
gedanken des glücks
gedanken die strümen
drängen
toben
wie windhunde den hasen nachjagend
wie sturmwellen an die klippen peitschend

bis die ruhe einkehrt
der schlaf schleichend sich näherd
und frieden die seele berührt.

die tiefe des seins berührt die ewigkeit.

mehr zu sein als die eigene qual,
mehr zu sein als die eigene lust,
mehr zu sein als die sehnsucht nach liebe,
mehr zu sein als das empfinden des leids.
mehr als sehnsucht,
glücksrittertum,
mehr als die summe des seins.
letztendlich ichselbst zu sein...

das ist es was mir frieden bringt.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Öhm...
Ist das nun aus deiner
eigenen Feder (äh: Tastatur)?
Wenn ja, ist echt cool, wenn nein,
von wem ist es denn dann?

LG, Cora.