ein Ereignisreiches, wenn ich dies mit anfügen darf.
Ob das politische Ereignisse waren wie... ähm... ja... nun ... Irandingens, Israelkirchens, Gemeindliches wie der Auszug der Freaks AZ aus.. nein nicht Ägypten sondern dem geliebtgehassten Keller und gemeintlicher Umorientierung, -disponierung, -organisation bis hin zu Privatem, wie dem nicht unwesentlichen Ereignis, welches mit dem anmutigen Namen Isabelle in mein Leben getreten ist. Zunäxt als Freundin, und alsbald als Verlobte.
Nun denn... wir werden sehen, was das Neue mit sich bringen wird. Ein Neues, oder besser eine Neue oder ein Neuer ist schon gewiss.. nämlich der neue US-Präserva äh Präsident.
Mein Freund G.W.B geht. Ich werde ihn vermissen. Meine Person nämlich fand ihn nicht soooo schlecht wie er hierzulande immer wieder gerne gemacht worden ist.
Persönlich glaube ich, daß Frau Clinton den Dämonkratenklinch um die präsidiale Vorherrschaft gewinnen wird. Bei den Reps wirds vermutlich Guiliani oder wie heißt der andere Typ mit dem lustigen Namen? Wenns Guiliani wird, dann wird der auch Präsi... Das Hillery Präsi wird ist doch eher unwahrscheinlich.....
Jetzt hoffen wir mal, daß ich kein falscher Prophet bin, ich hab was gegen harte Steine, die gegen meine zarte Haut bewegt werden, gleichgültig wie schnell und fest.
Grüßle
Chris
30. Dezember 2007
12. September 2007
2. September 2007
Fromme Wünsche zum neuen Jahr
Auch wenns bis Neujahr 2008 noch ein paar Tage hin sind,
möchte ich Euch, geneigte Leser nicht die Wünsche
des Pfarrers von St. Lamberti Münster / Westfalen vorenthalten:
Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und das Geld keine falschen Leute.
Nimm`des Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sein.
Gib den Regierenden ein gutes Deutsch
und den Deutschen eine gute Regierung.
Herr, sorge dafür, daß wir alle in den Himmel kommen
- aber nicht sofort!
Ach, ich vergass zu erwähnen, daß diese Neujahrswünsche
aus dem Jahr 1833 stammen.
möchte ich Euch, geneigte Leser nicht die Wünsche
des Pfarrers von St. Lamberti Münster / Westfalen vorenthalten:
Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und das Geld keine falschen Leute.
Nimm`des Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sein.
Gib den Regierenden ein gutes Deutsch
und den Deutschen eine gute Regierung.
Herr, sorge dafür, daß wir alle in den Himmel kommen
- aber nicht sofort!
Ach, ich vergass zu erwähnen, daß diese Neujahrswünsche
aus dem Jahr 1833 stammen.
29. Juli 2007
ES GIBT SIE WIRKLICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
The fighting Cat
Meine Freundin Isabelle und ich waren in Potsdam und haben Freunde besucht. Bei Wolfgang und Rennie lernten wir eine recht ungewöhnliche Katze kennen: Maxie, den kämpfenden Kater - auf dem Bild nach einer geschlagenen (und wohl verlorenen) Schlacht mit dem Nachbarkater Tommy.
Was mich an Maxie beindruckt und was ihn für mich zu etwas wie einen Glaubensvorbild - ja Glaubensheld macht ist folgendes: Der Kater ist nicht allzugroß und recht leicht. Das allein ist für ihn schon ein gewaltiger Nachteil gegenüber Tommy, der deutlich größer, schwerer und stärker ist. Was das ganze für Maxie aber wirklich zu einer scheinbar unlösbaren Herausforderung macht ist der Umstand, daß er Taub ist. Maxie hört kein Stück.
Seine Revierkämpfe mit Tommy haben deutliche Spuren hinterlassen. Über den ganzen Körper ziehen sich Bissspuren der heftigen Art und tiefe Schrammen. Seine Ohren sehen aus wie angefressen so zerschunden sind sie zum Teil durch die Kämpfe.
Obwohl er eigendlich keine Chance hat, obwohl er schwächer ist und obwohl er taub ist geht Maxie der Konfrontation mit dem Nachbarkarter nicht aus dem Weg. Er kämpft! Lässt sich nicht unterkriegen oder vertreiben.
Ich finde wir Menschen können von diesem Kater einiges lernen.
19. Juli 2007
Es ist geschehen!!!!!!!
Seit nunmehr nahezu 2 Wochen ist es Wirklichkeit, das Unfassbare, das Unglaubliche, das Unvorhergesehene! Es ist Realität.....................
Wovon ich rede?
Nun...
... meine Gebete wurden erhört!
Ich habe eine Freundin!!!
Meine Geliebte, meine Prinzessin, mein Sonnenschein.....
Mein Schaaaaaaattttzzzzzz (um nur eine kleine Anleihe an HdR zu nehmen)
Wovon ich rede?
Nun...
... meine Gebete wurden erhört!
Ich habe eine Freundin!!!
Meine Geliebte, meine Prinzessin, mein Sonnenschein.....
Mein Schaaaaaaattttzzzzzz (um nur eine kleine Anleihe an HdR zu nehmen)
23. Juni 2007
Ich glaube
Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen,
die sich alles zum Besten dienen lassen.
Ich glaube, daß Gott uns
in jeder Notlage soviel Wiederstandskraft
geben will, die wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müsste
alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.
Ich glaube, dass auc hunsere Fehler
und Irrtümer nicht vergeblich sind,
und dass es gott nicht schwerer ist,
mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeindlichen Guttaten.
Ich glaube, dass Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten
wartet und antwortet.
Dietrich Bonhoeffer
Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen,
die sich alles zum Besten dienen lassen.
Ich glaube, daß Gott uns
in jeder Notlage soviel Wiederstandskraft
geben will, die wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müsste
alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.
Ich glaube, dass auc hunsere Fehler
und Irrtümer nicht vergeblich sind,
und dass es gott nicht schwerer ist,
mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeindlichen Guttaten.
Ich glaube, dass Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten
wartet und antwortet.
Dietrich Bonhoeffer
17. Juni 2007
Heiliger Krieg oder Heilige Scheiße: John Rambo wird Christ!!!!

Als die ersten Gerüchte mein Ohr erreichten hielt ich es für einen Scherz, doch die Zeichen Verdichten sich zusehens. Sylvester Stallone soll zum Herrn gefunden haben! Bereits in Rocky Balboa - so munkelt man - hätte Sly christliche Elemente einfliessen lassen... aber der absolute Oberhammer ist: Dieses Jahr läuft ein 4. Rambo an, in dem John Rambo sich bekehrt!!!! Den ersten Rambo fand ich klasse... Superparabel zum Vietnamkrieg und den spyschologischen Auswirkungen. Der 2. Teil war nettes Popcornactionkino ohne irgendwelchen Anspruch. Der 3. war einfach nur noch grottenschlecht und enthielt den wohl intelligentesten Dialog der Filmgeschichte. Erinnern wir uns. Rambo mit einem Afgahnen in einer Höhle. Er holt einen blauen Leuchtstab aus der Tasche. Daraus entwickelt sich folgendes kurzes Gespräch:
Afgahne: "Was ist das?" Rambo: " Das ist blaues Licht." Afgahne: "Und was macht es?" Rambo: "Es leuchtet blau!"
Was dürfen wir nun von dem Mann erwarten dem ein ausgesprochen hoher IQ nachgesagt wird?
Wiki zu Rambo 4
Christian Movie Reviews Rambo 4
13. Juni 2007
Gab es im Irak Massenvernichtungswaffen und wenn ja wo sind sie?
Den USA wird vorgeworfen bezüglich der Massenvernichtungswaffen im Irak die Welt belogen zu haben. Stimmt das? Ein ehemaliger irakischer General widerspricht.
Georges Sada ist Christ, und er sagt: Der Irak hatte Massenvernichtungswaffen, die Saddam Hussein vor dem amerikanischen Angriff nach Syrien schaffen lies. Dies ist durchaus plausibel. Hussein hatte ja auch versucht seine Luftwaffe im 1991 Krieg dadurch zu retten, daß er seine besten Piloten und Flugzeuge zu seinem Erzfeind Iran schickte.
Leider wird dieser Aspekt von der Europäischen Presse kaum wahrgenommen. Er passt nicht ins Anti-Bush, Anti-IrakkriegBild.
Typisch.
Links zum Thema:
Wiki George Sada
Livenet
westwatch
Georges Sada ist Christ, und er sagt: Der Irak hatte Massenvernichtungswaffen, die Saddam Hussein vor dem amerikanischen Angriff nach Syrien schaffen lies. Dies ist durchaus plausibel. Hussein hatte ja auch versucht seine Luftwaffe im 1991 Krieg dadurch zu retten, daß er seine besten Piloten und Flugzeuge zu seinem Erzfeind Iran schickte.
Leider wird dieser Aspekt von der Europäischen Presse kaum wahrgenommen. Er passt nicht ins Anti-Bush, Anti-IrakkriegBild.
Typisch.
Links zum Thema:
Wiki George Sada
Livenet
westwatch
update
Zur Zeit gehts mir nicht soooo toll... Da ist der Singlefrust und die Arbeitslosigkeit (wieder einmal) Mein letzter Job hat nur 1/4 Jahr gedauert. Hmpf. Dann bin ich erst mal in ne Depri abgetaucht und hab meinen Hintern nicht wirklich hochbekommen. Scheinbar ist diese Phase überwunden und ich fang an Dinge anzugehen und zu ändern. Jetzt brauch ich schnell wieder nen Job. Also Leutz betet, daß ich a) den Arsch hochbekomm und mich bewerbe und b) Gott den richtigen Job mit genug Kohle für mich klar macht.
Das wär glaub ziemlich nett. Im Clan machen wir grad ein Büchlein über die 10. Gebote. Sauspannend zu sehen was da alles drinn steckt und wie verpeilt wir doch einiges sehen.
Sonntag war nettes Familienbrunch - also geistliche familie, Gemeinde - und danach sind Reno, Sans und ich noch nach Lampertheim Christian Nohl und Anja Schlatter besuchen, war kurz aber guuuut. Wir haben uns ewigkeiten nicht gesehen.
Das wär glaub ziemlich nett. Im Clan machen wir grad ein Büchlein über die 10. Gebote. Sauspannend zu sehen was da alles drinn steckt und wie verpeilt wir doch einiges sehen.
Sonntag war nettes Familienbrunch - also geistliche familie, Gemeinde - und danach sind Reno, Sans und ich noch nach Lampertheim Christian Nohl und Anja Schlatter besuchen, war kurz aber guuuut. Wir haben uns ewigkeiten nicht gesehen.
16. Mai 2007
Frieden mit sich selbst
die ruhe der nacht gedanken bringt
gedanken der qual
gedanken der lust
gedanken der liebe
gedanken des leids
gedanken der sehnsucht
gedanken des glücks
gedanken die strümen
drängen
toben
wie windhunde den hasen nachjagend
wie sturmwellen an die klippen peitschend
bis die ruhe einkehrt
der schlaf schleichend sich näherd
und frieden die seele berührt.
die tiefe des seins berührt die ewigkeit.
mehr zu sein als die eigene qual,
mehr zu sein als die eigene lust,
mehr zu sein als die sehnsucht nach liebe,
mehr zu sein als das empfinden des leids.
mehr als sehnsucht,
glücksrittertum,
mehr als die summe des seins.
letztendlich ichselbst zu sein...
das ist es was mir frieden bringt.
gedanken der qual
gedanken der lust
gedanken der liebe
gedanken des leids
gedanken der sehnsucht
gedanken des glücks
gedanken die strümen
drängen
toben
wie windhunde den hasen nachjagend
wie sturmwellen an die klippen peitschend
bis die ruhe einkehrt
der schlaf schleichend sich näherd
und frieden die seele berührt.
die tiefe des seins berührt die ewigkeit.
mehr zu sein als die eigene qual,
mehr zu sein als die eigene lust,
mehr zu sein als die sehnsucht nach liebe,
mehr zu sein als das empfinden des leids.
mehr als sehnsucht,
glücksrittertum,
mehr als die summe des seins.
letztendlich ichselbst zu sein...
das ist es was mir frieden bringt.
Freude und Schmerz
Das Eine im Anderen bezeugt den Dualismus des Lebens.
Das Eine im Anderen macht das Leben so schwer und so leicht.
Das Eine im Anderen lässt erkennen und verbirgt.
Das Eine im Anderen gibt Hoffnung und raubt sie sogleich.
Das Eine im Anderen lässt die Waagschalen sich heben und senken
bis das Eine durch das Andere denn Ausgleich des Inneren erreicht.
Das Eine im Anderen macht das Leben so schwer und so leicht.
Das Eine im Anderen lässt erkennen und verbirgt.
Das Eine im Anderen gibt Hoffnung und raubt sie sogleich.
Das Eine im Anderen lässt die Waagschalen sich heben und senken
bis das Eine durch das Andere denn Ausgleich des Inneren erreicht.
hell und dunkel
Worte schaffen Welten,
Gefühle malen sie Bunt.
Worte zerstörren sie auch,
Gefühle malen sie Schwarz
Worte sind Kraft und Ausdruck
Gefühle die Quelle und Ziel
Im Zwielicht des kommenden Tages,
wenn alles so grau noch erscheint
Finsternis sich langsam erhellt
und den Strahlen der Sonne doch weicht
wiederstrebend preis gibt,
was das Dunkle verbarg,
erscheinen die Farben durchs graue
und Leben wird sichbar und leicht
Das Helle lässt erkennen
ermöglicht neues zu bauen
und altes womöglich dazu
oder die dinge belassen
stattdessen neue Wege
zu gehen.
Verzage nicht ob der Schatten
mögen sie Begleiter dir sein
sie können doch nur erinnern
daß finsternis - bei licht besehen -
nie bleibt.
Gefühle malen sie Bunt.
Worte zerstörren sie auch,
Gefühle malen sie Schwarz
Worte sind Kraft und Ausdruck
Gefühle die Quelle und Ziel
Im Zwielicht des kommenden Tages,
wenn alles so grau noch erscheint
Finsternis sich langsam erhellt
und den Strahlen der Sonne doch weicht
wiederstrebend preis gibt,
was das Dunkle verbarg,
erscheinen die Farben durchs graue
und Leben wird sichbar und leicht
Das Helle lässt erkennen
ermöglicht neues zu bauen
und altes womöglich dazu
oder die dinge belassen
stattdessen neue Wege
zu gehen.
Verzage nicht ob der Schatten
mögen sie Begleiter dir sein
sie können doch nur erinnern
daß finsternis - bei licht besehen -
nie bleibt.
einfach komplex
Als die erste Hürde beherzt überwunden
Die Leidenschaft meine Furcht bezwang
da war es so einfach Deine Lippen zu küssen
und Dich forschend, liebkosend zu erkunden
Lippen die sich kurz berührn.
Ein einfacher Kuss nur sollte es sein,
Deine Sehnsucht leise zu wecken
zärtliche Nähe, Dich zu verführn.
Sehnsucht bricht zögernd sich eine Bahn
Lippen die saugen und Zungen die spielen
Dieser einfache Kuss, so begierig erwiedert
nimmt mir den Vorsatz, nimmt mir den Plan.
Zu genießen was ist und doch mehr zu wollen
zerissen zwischen Ängsten und Lust
riechen, spüren, fühlen, schmecken
und trozdem den Tribut den Ängsten zu zollen.
das richtige Maß, die richtige Zeit,
sie zu finden ist manchmal so schwer
zu wenig, zu viel, zu zögernd, zu hastig
führt allzu schnell zur Herzens Leid.
Der Weg erscheint holprig und steinig zu Liebe, zu Sex
und doch zur gleichen Zeit so einfach, so simpel, so klar.
geborgen zu Schmusen, sich Vertrauend zu nähern.
Hier wird das Einfache dann ziemlich komplex.
Die Leidenschaft meine Furcht bezwang
da war es so einfach Deine Lippen zu küssen
und Dich forschend, liebkosend zu erkunden
Lippen die sich kurz berührn.
Ein einfacher Kuss nur sollte es sein,
Deine Sehnsucht leise zu wecken
zärtliche Nähe, Dich zu verführn.
Sehnsucht bricht zögernd sich eine Bahn
Lippen die saugen und Zungen die spielen
Dieser einfache Kuss, so begierig erwiedert
nimmt mir den Vorsatz, nimmt mir den Plan.
Zu genießen was ist und doch mehr zu wollen
zerissen zwischen Ängsten und Lust
riechen, spüren, fühlen, schmecken
und trozdem den Tribut den Ängsten zu zollen.
das richtige Maß, die richtige Zeit,
sie zu finden ist manchmal so schwer
zu wenig, zu viel, zu zögernd, zu hastig
führt allzu schnell zur Herzens Leid.
Der Weg erscheint holprig und steinig zu Liebe, zu Sex
und doch zur gleichen Zeit so einfach, so simpel, so klar.
geborgen zu Schmusen, sich Vertrauend zu nähern.
Hier wird das Einfache dann ziemlich komplex.
Schmerz
Den Schmerz in Dir zu lösen und zu befreien,
der äussere Schmerz kann dass nicht vollbringen
der kann verschleiern durch den vorhang der tränen
die sonst nicht mehr fliessen und benetzen die haut
und dies nur für die kürzeste Weile, nicht heilend
nur lindernd für den Augenblick
Die Wunden des Herzens verbinden, versorgen
Heilung geschieht nicht durch Marter und Pein
vertrauende Nähe, geborgenheit schenkend
liebender trost, berührung so zart
dem inneren Kind Liebe zu geben
sich sicher zu fühlen, getragen, geschützt
nur so kann ganz langsam
die wunden verheilen
nur so wächst Vertrauen, wächst Liebe, wächst Glück.
der äussere Schmerz kann dass nicht vollbringen
der kann verschleiern durch den vorhang der tränen
die sonst nicht mehr fliessen und benetzen die haut
und dies nur für die kürzeste Weile, nicht heilend
nur lindernd für den Augenblick
Die Wunden des Herzens verbinden, versorgen
Heilung geschieht nicht durch Marter und Pein
vertrauende Nähe, geborgenheit schenkend
liebender trost, berührung so zart
dem inneren Kind Liebe zu geben
sich sicher zu fühlen, getragen, geschützt
nur so kann ganz langsam
die wunden verheilen
nur so wächst Vertrauen, wächst Liebe, wächst Glück.
Warum
Leiden und Lieben
2 Seiten der selben Münze sind sie
Begehren und fürchten
Zusammen gehören sie oft
ersehnen und fliehen
zerreissen dich fast
hierin offenbart sich
die wiedersprüchlichkeit der eigenen Seele
das fragen nach dem warum
lässt leere zurück
alzu oft die antwort ist stille
das fragen nach dem warum
nährt die Trauer, die Wut,
die Hilflosigkeit
nicht nach der ursache sondern dem zweck frage
nicht nach den wurzeln sondern der früchten suche
nicht das verborgene sondern das offenbarte schaue
hierin sind die Antworten umwoben
und wenn du schon schaust nach Gründen
dann schaue in Dein Herz
dort vielleicht entdecken du vermagst
was in dir Leer ist und gefüllt werden möchte
was in dir hungert und gesättigt werden möchte
was in dir sehnt, wünscht, verlangt
gesehen, berührt, geliebt zu werden
auf diesen schmerzhaften weg
kommst Du der Antwort
womöglich, vielleicht
etwas näher.
2 Seiten der selben Münze sind sie
Begehren und fürchten
Zusammen gehören sie oft
ersehnen und fliehen
zerreissen dich fast
hierin offenbart sich
die wiedersprüchlichkeit der eigenen Seele
das fragen nach dem warum
lässt leere zurück
alzu oft die antwort ist stille
das fragen nach dem warum
nährt die Trauer, die Wut,
die Hilflosigkeit
nicht nach der ursache sondern dem zweck frage
nicht nach den wurzeln sondern der früchten suche
nicht das verborgene sondern das offenbarte schaue
hierin sind die Antworten umwoben
und wenn du schon schaust nach Gründen
dann schaue in Dein Herz
dort vielleicht entdecken du vermagst
was in dir Leer ist und gefüllt werden möchte
was in dir hungert und gesättigt werden möchte
was in dir sehnt, wünscht, verlangt
gesehen, berührt, geliebt zu werden
auf diesen schmerzhaften weg
kommst Du der Antwort
womöglich, vielleicht
etwas näher.
14. Mai 2007
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